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Das Yeti Jahr 2002

22. Feb.    Apero im Mont-Cervin, ca. 40 Teilnehmer. Dany Lauber, unser Vize-Präsident, heisst uns willkommen und entschuldigt die Abwesenheit unseres Präsidenten. Er erklärt uns den Zusammenschluss aller Bergbahnen Zermatts ausser der Gornergratbahn, unter dem Namen Bergbahnen Zermatt AG. Die Bilanzen werden Ende Juni retroaktiv auf den 1. Januar 2002 abgeschlossen. 

Später finden sich etwa dreissig von uns zum Nachtessen bei Tony. 

23.Feb.     Treffen um 09:30 bei der Matterhornbahn. Alle sind optimistisch, obwohl starker Wind auf der Höhe angesagt ist. In der Tat laufen keine Bahnen oder Lifte oberhalb des Trockenen Steges. Vorgesehen war ein Mittagessen auf der Gandegg, doch der Programmwechsel führte uns zum Silvana in Furri zum Apero und Mittagessen. 

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Hugo, Francis, Michel und Evelyne

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Isabelle, Michel

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René, Hugo

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Miggi, Michel

 

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Urs, Hugo, Benedikt, Miggi. Was machen wir nun ?

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Blick auf die entfesselten Elemente

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Inmitten des Windsturmes

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Id.

 

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Der Sturm vom Furri aus gesehen

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Daniel, Miggi, Alex, Benedikt

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Evelyne, Francis, Michel

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Unsere netten Führer: Benedikt, Daniel, Miggi, Hugo

24. Feb.    Auf Initiative von Pierre Biraben, Autor der folgenden Fotos, trafen sich mehrere Yetis in Findeln bei Franz und Heidi zum Mittagessen.

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Christian, Nicole, Oliver, Alain, René, Isabelle, Urs

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Sonia, Berto, Flo, Alex, Peter, Ernst

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Id., plus Peter und Uschi, Guergana de Camaret und ihre Tochter Alexandra

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Hinten Hansjosi, vorne Alex, Peter K., Peter S., Ernst

 

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Nicole, Oliver, Alain,René, Isabelle, Urs, Natalie, Magali, Richard

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Sacha und Bech, Gigi von Engelberg

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Sonia, Berto, Flo, Ernst

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Findeln-Kapelle, Bild von einem anderen Tage

 

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So weit kam es schlussendlich !

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Nat leerte zweimal roten Wein auf die weisse Hose von Alain!

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Berto, Bech

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Berto, Bech, Ernst

 

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Typisches Winterbild vom Februar 02

 

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Unser Freund von Biarritz ist glücklich

 

 

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Hermann-Josef, in der Uniform einer der vier Musiken, in denen er spielt.

Wer unter den Yetis hatte nicht schon die Gelegenheit, die Gastfreundschaft von Ernst Zaugg zu geniessen, droben im Turquino in Winkelmatten ? Bei ihm ist es das Hotel mit der höchsten Belegungsrate in Zermatt. In diesem Winter 2002 wurden wir mit neuen Geschmacksarten überrascht, dank Shane. Wir können der Versuchung nicht widerstehen, sein Bild bei der Verkündung des nächsten Gerichtes zu publizieren. 

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Bravo Shane, und viel Glück in Italien !

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Überquerung vom 16. April: Stockhorn- Monte-Rosa-Hütte. Start Zermatt 08:00, Ankunft in der Hütte 11:15. Hermann-Josef Biner führte Hélène, Ernst, Philippe und Urs.

 

 

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Trotz allen Bemühungen konnte Ernst das versteckte Ei nicht finden. 

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Ernst und Hélène

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Hélène, Ernst und Philippe Renouard auf dem Gipfel des  Stockhorns


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Philippe und Hermann-Josef vor der Felspartie

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Am Tisch der Monte Rosa Hütte, vor Castor und Pollux

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Philippe und Hélène

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 12:30, immer noch am Tisch. Wir erwarten Michel und Evelyne, die heute morgen auf den Monte Rosa flugen. 

 

12./13. August
Harte Ausflüge:
Riffelhorn-Überquerung via Furri-Sommerweg, und Verlorenes Tal via Fluhalp,
Ernst Zaugg und Freunde

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Tüchtige Junge, gut geführt
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Freunde
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Erstes Picknick

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Die schöne Alexandra

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Fluhalp,
auf dem Weg zum Verlorenen Tal

 

16./17. August  -  Yeti Sommertreff

Wir hatten das Glück, von schönem Wetter zu profitieren. Die Temperatur war ideal, die Wölklein in der Ferne gerade gross genug, um unsere Fotos glaubhaft zu machen. 

Am Freitag 16. August begab sich eine Gruppe von 26 Yetis zur Kin-Hütte (2'584m), um dort den Abend und die Nacht zu verbringen.  13 von ihnen trafen sich um 09:00 bei der Taxistation Spiess um den Marsch unter Führung von Beni Graven und Rolf Regli zu unternehmen. Sandra Godat und Evi Graven gesellten sich zu ihnen, um den Hin- und Rückweg am gleichen Tage zurückzulegen. 5 weitere Yetis kamen auf dem gleichen Weg, aber mit Abmarsch erst um  15:00 Uhr..

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Die ersten beim Start
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Fast alle sind da

2 Minibusse fuhren unsere Marschfreudigen bis zur Abweigung Täschalpstrasse/Europaweg. Von dort waren sie in 4 Stunden bei der Kin-Hütte. Im Vorbeigehen sahen sie die Turbine, die der Kinhütte eigenen Starkstrom liefert. 

Um 16:30 Uhr startete ein Helikopter von Zermatt mit den Passagieren  Marianna Lauber, Christine Gentinetta, Roberto Seiler (der 3 Stunden vorher in Zermatt von Sao Paulo kommend eintraf) und Max Menning. In einem Tragnetz trug der Heli 6 Kisten Wein und die Kulinarien von Max. Sobald die Last bei der Kinhütte abgeladen war, stiegen Evi, Sandra und Rolf ein und wurden zur Salzgeberkurve geflogen, wo  5 Yetis seit einer Stunde bei prekären Platzverhältnissen warteten. Der Heli flug diese 5 in drei Minuten zur Hütte. Auf dem Rückflug, gegen 17:00 Uhr,  nahm er Marianna und Christine mit nach Zermatt. 


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Marianne und Christine beim Start nach Zermatt


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Alain Boucheron, der meistbeschäftigste Mann des Tages...

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vor einigen der vortrefflichen Flaschen...

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die er uns generös offerierte. Vielen Dank, Alain.

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Gruppenbild

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Wo immer er ist hat Ernst 
seine grüne Hand

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Average: 1 bottle+ p.p.

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Guergana de Camaret, ein neuer Sonnenstrahl im Yeti-Club

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Champagnertaufe...

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für Pierre Biraben. Für einmal fühlt man sich wie Schumi!
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Das junge Paar Charles und Pauline d'Aumale

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Abendstimmung

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Francis und sein Harem

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Die Atmosphäre eines Dreisternes

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Der harte Kern in soliden Möbeln

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Viktor und Max: bessere Cremeschnitten gibt's nicht

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Morgenstund-Geck: frisch gebackene Zöpfe

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Hinten: Zermatt erwacht. Vorne:Flaschen im Kühlwasser

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Rede von Urs... kürzer ginge nicht

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Aufmerksame Zuhörer

 


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Natalie, Isabelle, Albert

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Was führt sie im Schilde  ?

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Der Tag erwacht


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Wunderbar

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François, Guergana, Danièle, Frühaufsteher

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Familie Pont geht bergab

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Ernst und Guergana steigen zu Fuss ab

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Die ersten bereiten sich auf den Heli-Flug vor

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Letzter Blick auf das Täschhorn

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Der Heli kommt

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Der Pilot muss den Rotor drehen lassen, sonts würden die Blätter am Felsen anschlagen

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Der grosse Sturzflug, und Ungeduld für die baldige Dusche daheim

17. August  Mittagessen bei Franz und Heidi in Findeln 

Etwa 45 Yetis fanden sich in Findeln ein zum Mittagessen, und heute ganz speziell zur Feier des 65. Geburtstages von Daniel Lauber, unserem Vize-Präsidenten. 


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Der Jubilar Daniel Lauber, der uns einen üppigen Apero spendete
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Die Ansprache unseres Präsidenten Roberto Seiler

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Die Überreichung des Geschenkes, auf Jagdtrophäen montierte Kerzenhalter, nach einer originellen Idee von Florence (rechts)

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Rührige Worte von Daniel

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Gerührtes Publikum

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Marianna: was ist im 
Paket ?

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4 Hände geben Feuer..

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...gezündet vom harten Kern...

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... doch Daniel gelingt es, sie auszublasen

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Wir mögen sie
 

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Catherine, Guy, Nicole, Christian, René


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Pierre, Evi, Beni

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Danièle

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Isabelle, Catherine, Natalie, Marianna

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Der junge Francis Schweri erfreut  Nicole, René und Isabelle 

 

22. August   Barbecue bei Hermann-Josef und Aurelia Biner in Zum See

Einige Yetis waren eingeladen von Hermann und Aurelia im schönen Haus, das 2001 ganz nahe bei der St. Barbara Kapelle im Weiler Zum See erbaut wurde, auf Boden, der seit dem 16. Jahrhundert der Familie gehört. 


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Rolf, Kevin, Mathis, Magali, Richard. Mathis stieg am Morgen bis 300 Meter under dem Gipfel des Breithorns. Bravo !

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Magali, maman von Mathis

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...allein auf der Welt
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Kevin de Tscharner

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Richard, Hermann, Rolf, Kevin, Magali, Edilberto  beim Apero

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Idyllisch gelegen. Hinten  Sonia bei der Kapelle

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Hermann zeigt uns noch ein weiteres seiner Talente...

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Bald kommt das Essen

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Sonia grilliert Mais....

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...während Aurelia uns hausgemachte Ratatouille auftischt

 

6. Okt. Bergführerfest

 

27. Dez.  GV des Yeti-Clubs Zermatt im Seilerhaus

In Abwesenheit unseres Präsidenten Roberto Seiler führte unser Vizepräsident, Daniel Lauber, die Verhandlungen. Präsenzliste: 35 Anwesende, 5 entschuldigt

  Von unserer Sekretärin/Kassierin Christine Gentinetta kommentiert und von den Revisoren als gut befunden, fand die Jahresrechnung die Zustimmung der Anwesenden und dem Komitee wurde Décharge erteilt.

Budget 2003 Dieses wurde genehmigt. In der späteren Diskussion wurde eine Mehrausgabe für die Unterstützung der Anti-Marti-Initiative von der Versammlung angenommen, sodass das Budget 2003 neutral ausgeglichen ist. Christine Gentinetta weist darauf hin, dass die Budgets ab 2004 Einnahmenüberschüsse in der Höhe von etwa Fr. 30'000.00 ergeben werden, da die Renten an alle älteren Bergführer dann schon voll ausgezahlt sind.

Rechtschutzversicherung (DAS) Die Deckung der Bergführer wurde ausgeweitet auf alle Länder (anstatt nur Europa), was pro Bergführer Fr.10.00 Mehrprämie kostet, also ca. Fr.700.00 pro Jahr. Zusätzlich wird der Yeti-Club jedem Bergführer, der die Versicherung auf seine Familie und auf ausserberufliche Risiken ausweiten will, eine Unterstützung von Fr.50.00 pro Jahr auszahlen, zusätzlich zum Spezialrabatt von 25 %, den die DAS den beim YC versicherten Bergführern zusteht. Diese Prämienerhöhung wurde einstimmig angenommen.

  Taggeldversicherung An der GV 2001 wurde beschlossen, zu untersuchen, wieweit der YC eine Versicherung zur Überbrückung der Karenzzeit beim Anspruch auf Taggeld  bei Arbeitsunfähigkeit abschliessen könnte.  Leider sind die Prämien so hoch, und die Gefahr eines Missbrauches so evident, dass wir davon absehen müssen, dieses Risiko zu decken. Wie schon früher ist der Yeti-Club bereit, bei Härtefällen, die ihm vom Bergführerverein gemeldet werden, mit Barunterstützung oder Darlehen einzugreifen.

  Vorsorgeversicherung Seit dem Frühling 2002 sind jene Bergführer, die auch ihren eigenen Prämienanteil leisten, vom YC zusätzlich versichert für eine Minimalauszahlung bei Tod oder Erreichen des Pensionsalters von Fr. 45'000.00 gegen vorher 30'000.00. Die zusätzliche Prämie kostet den Club etwas über Fr. 20'000.00 pro Jahr. Die über 60 Jahre alten  Bergführer konnten versicherungstechnisch nicht mehr berücksichtigt werden. Heute sind es 33 Bergführer, die in den Genuss dieser Zusatzversicherung kommen. Der YC bezahlt jetzt eine Grundprämie von rund Fr. 26'000.00, zusammen mit der Zusatzprämie also rund Fr. 46'000.00 pro Jahr. Diese Zahlungen reduzieren sich ab dem Jahr 2004. Die Kapitaleinlage war rund Fr. 198'000.00, die Direktauszahlungen an die älteren Bergführer beliefen sich auf  Fr. 247'000.00. Die Bergführer sind frei, ihren eigenen Prämien-Beitrag festzulegen, aber im Minimum Fr. 1'200.00 pro Jahr. Der YC ist über diese Beiträge nicht informiert, doch ist anzunehmen, dass die neu eintretenden Bergführer mit einem Endkapital von min. Fr. 125'000.00 rechnen können. Die Entscheidung des Komitees, diese Zusatzversicherung abzuschliessen, wurde einstimmig gebilligt.

  NB: Beim Todesfall von Charly Fux im Juni dieses Jahres wurde unter dieser Vorsorgeversicherung das Kapital der Witwe innert weniger Tage prompt ausbezahlt.

  Information der Bergführer Das Komitee hat beschlossen, mit Hilfe von Benedikt Perren an alle Bergführer eine Information zu richten, die sie über den Stand der Versicherungen und der Zusatzleistungen des YC auf dem Laufenden halten.

  Wintertreff 2003: Datum: 22. Februar 2003. Es wird ein Open-Skirennen in Zermatt ausgetragen, sponsorisiert von Herrn Nick Morris für seine Champagner-Marke Palmer. Alle Einnahmen werden dem Yeti-Club zufliessen.

  Sommertreff 2003: Er wird dieses Jahr um eine Woche verschoben, auf den 22./23. August 2003.

Programm am 22. Aug: Besuch der unterirdischen Kraftwerkzentrale Zmutt am frühen Nachmittag, dann Übernachtung und Nachtessen in der Gandegghütte.

Programm am 23. Aug.: Apéro in Zum See bei Hermann-Josef Biner, dann Mittagessen bei Max und Greti.

  Neuwahlen : Alle Mitglieder des Komitees stellten sich für eine neue Periode von 4 Jahren zur Verfügung, und wurden durch Applaus wiedergewählt.

Für die Wahl der Rechnungsrevisoren musste der Club auf die 10-jährige Mitarbeit von Beat Julen verzichten. Ihm wurde von den Anwesenden ein herzlicher Dank für die treue Erfüllung seiner Aufgabe ausgesprochen. Hans Syz von Zürich wurde wiedergewählt, und neu dazu kamen Pierre Biraben aus Genf und Daniel Godat aus Zermatt (Stellvertreter)

  Internet-Seiten des Yeti-Clubs : Um diese Seiten interessanter zu gestalten und mögliche Interessenkonflikte mit Zermatter Bräuchen zu verhindern, wurde eine Kommission ins Leben gerufen, der Hermann-Josef Biner, Pierre Biraben, Urs Eschle und Bernhard Graven angehören. Einstimmig angenommen. Es wurde wieder in Erinnerung gerufen, dass die Adresse www.yeticlub.org heisst, und dass für die vertraulichen Seiten die ID yetiyeti heisst und das Passwort Gandegg (mit grossem "G" am Anfang). Die Seiten werden gegenwärtig mit einer umfangreichen Information über die Rettungsstation Zermatt ausgebaut, und die Wiedereröffnung erfolgt, sobald die neue Kommission ein Konzept erarbeitet hat.

  Heliskiing-Verbot : Unter dem Namen Marti-Initiative wird im Frühling dieses Jahres dem Schweizer Parlament ein Gesetzesentwurf unterbreitet, der Heliskiing in der ganzen Schweiz verbietet. Für die Zermatter Bergführer wäre dies eine Katastrophe. Verschiedene Ansichten werden ausgedrückt, so von Eveline Erb, Hans Syz, Daniel Godat, Hannes Kessler und Benedikt Perren. Unser Vizepräsident, der die Schweizer Politik sehr gut kennt, schlägt vor, dass der Yeti-Club als solcher nicht direkt eingreifen kann, dass er aber an die schon geformte Interessengemeinschaft in Zermatt logistische Unterstützung für Drucksachen etc. leisten kann. Ein Betrag von Fr. 5'000.00 für diesen Zweck wurde einstimmig gebilligt und ins Budget 2003 integriert.

  Ehrung : Christine Gentinetta wurde für Ihre unermüdliche Arbeit zugunsten des Yeti-Clubs mit Applaus der Anwesenden und Kuss vom VP geehrt.

  Nachtessen :Die GV wurde von einem gemütlichen gemeinsamen Nachtessen in der neu mit Grill ausgebauten Brasserie des Hotels Mont-Cervin gefolgt. Der Familie Seiler sei Dank ausgedrückt für die Beherbergung der GV und die schönen Menükarten.