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| 21. Februar Ein Open Skirennen wurde durch Nick Morris für den Champagner Palmer unter dem Trockenen Steg organisiert. Mehrere Yetis nahmen teil. Die Organisation war miserabel, doch unser Trost war, dass die Einnahmen aus dem Rennen dem Yeti-Club zuflossen, etwa CHF 2'000. Unser Dank geht an Nick, der unterdessen dem Club als Mitglied beigetreten ist. Mit Blick auf das Abrollen des ersten Rennens ist es vielleicht besser, wenn der Name unseres Clubs das nächste Mals nicht mehr auf der Einladung steht. |
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22. Februar Mittagessen im Restaurant Cime
Bianchi in Cervinia bei strahlendem, aber wirklich kaltem Wetter. Das Essen war
nicht erwähnenswert, ausser dass einige schlechte Erinnerungen mitnahmen.
Dieser Skitag war gut gelungen, die Bedingungen ideal. Der wirkliche Kaffee für jene, die noch in Form waren, wurde in Zum See bei Max und Greti eingenommen. |
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22./23. August Am Freitag 22. gegen Mittag fanden sich 14 Yetis am Furri und wanderten zu Fuss unter der Leitung von Beni Graven bis zum Zmutt-Staudamm. Dort wurden sie von Jules Biner emfangen, der Sie auf eine Besuchtstour in diese unterirdische Kommando-Zentrale der Grande Dixence-Elektrizitätswerke führte. Die Besucher waren vom Gigantismus der Anlage stark beeindruckt. Circa 16 Uhr kamen 38 Yetis grüppchenweise in der Gandegg-Hütte an (Inhaber unsere Mitglieder Gervas und Petra Perren). Die Terrasse war sehr animiert durch Freunde, die sich wieder trafen, und Bekanntschaften mit neuen Freunden. In Erwartung des Abends verwöhnten uns die netten Angestellten von Gervas mit Imbissen und Getränken.Dies war der Moment um die köstlichen Weissweine und den Champagner zu kosten, die uns Alain Boucheron wiederum so grosszügig spendete. Jene, die hier übernachten wolten, bezogen ihr Quartier. Platz war im Überfluss, denn die ganzen Schlafsäle waren exklusiv für uns reserviert. Um 18:15 wurde unser Präsident, Roberto Seiler, mit Helikopter direkt aus Genf eingeflogen. Um 19 Uhr servierte und die Hüttenmannschaft ein schmackhaftes Nachtessen, begleitet von einem kostbaren St-Julien aus Alain's Keller und gefolgt vom Haus-Genepi. Die Zeit ging flugs vorbei und gegen 21:30 nahm der grössere Teil der der Versammlung den Weg nach dem Trockenen Steg unter die Füsse, wo eine Kabine sie mit einer Extrafahrt nach Zermatt führte. Die oben verbleibenden bewunderten den klaren Sternenhimmel und vor allem Mars, diskutierten über alles und nichts und gingen etwas nach Mitternacht in die Klappe. Ein besonderer Dank gehört der Gandegg-Crew, die bis am Schluss über unser Wohl wachte, mit Freundlichkeit und Effizienz. Frühmorgens am 23.August: Wecken um 06:00 für Richard und Nadine de Tscharner, die mit Beni Graven aufs Breithorn stiegen. Die andern konnten gegen 07:00 einem majestätischen Sonnenaufgang beiwohnen, gegen 08:00 frühstücken und danach mit der Kabine nach Zermatt dislozieren für eine wohlverdiente Dusche. Ab 11:00 trafen sich die Yetis wieder auf der Terrasse des schönen Hauses von Hermann-Josef und Aurelia Biner in Zum See, wo die de Tscharners und Beni gegen Mittag vom Breithorn zurückkamen. Daniel und Marianna Lauber und ihr Sohn waren auch bei uns. Nach einem üppigen Aperitiv, den uns die Gastgeber spendeten, bewegten wir uns 100 Meter weiter östlich zum Mittagessen bei Max und Heidi, wo wieder ein Spitzen-Médoc in unsere Gläser floss, offeriert von wem ? Ratet mal ! Die Rückkehr ins Dorf war etwa um 16:00. Einige Gruppen machten noch Zwischenhalte, andere trafen sich zum Nachtessen, und viele nahmen voneinader Abschied und machten schon Pläne für unsere Treffen im nächsten Sommer. |
Stimmungsbilder von der Gandegg
| Rimpfischhorn Unsere Mitglieder Regula Wartmann (mit Hermann-Josef Biner), Evelyne Erb (mit Urs Zumtaugwald) und Pierre Biraben (mit Anjan Truffer) haben diesen Sommer an verschiedenen Tagen das Rimpfischhorn bestiegen.Einige Bilder des Aufstieges. Zu beachten das eiserne Gipfelkreuz, gemacht, allein hinaufgetragen und verankert von Viktor Imboden, in memoriam seines verstorbenen Sohnes Bernhard. Es ist einer der strapazenreichsten Berge, wegen des langen Anmarschweges. |
Allalin, Alphubel, Täschhorn, Dom, Mischabel |
Blick von oben |
Stramme Freunde |
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Es ist steil |
Horu von oben |
Jägerhorn, Nordend, Dufour, Lysskamm, Castor, Pollux, Breithorn |
Anjan,Spitze |
26. Dez.
Generalversammlung
2003 im Seilerhaus Zermatt
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Unser Präsident Roberto Seiler heisst alle anwesenden Mitglieder
willkommen und erklärt die Generalversammlung als eröffnet. Er bittet die
Mitglieder, sich in die Präsenzliste einzutragen. 34 Mitglieder sind anwesend. Er begrüsst Herrn Miggi Biner, Präsident des Bergführervereins
Zermatt, sowie die anderen Mitglieder unseres Komitees, Christine Gentinetta,
Benedikt Perren, Hermann-Josef Biner, Bernhard Graven.
Unser Vize-Präsident, Daniel Lauber, lässt sich krankheitshalber
entschuldigen und wünscht allen Teilnehmern einen netten Abend. John Boles
telefonierte von Philadelphia und lässt alle Mitglieder herzlich grüssen. Der Präsident stellt die Rechnungsrevisoren Hans-Georg Syz und Pierre Biraben vor.
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| Neue Mitglieder seit letztem Jahr sind: Frau Dr. Brankica Gagic Mr. Clive-Nicholas Morris Frau Ingrid Pelka Herr und Frau Max und Marianne Staehelin M. et Mme Claude et Chantal Werer Mme et M. Emeline et Jean-Jacques Gauer Frau Gertrud Egloff |
Ausgeschieden im Laufe des Jahres 2003 sind: Fritz von Ballmoos (gestorben am 29. August 2003) Seine Frau Karin von Ballmoos Herr Toni Aufdenblatten Herr Alex Bugmann Monsieur Claude Jaccard Mme Silvia Mosca Herr Ambros Perren Monsieur Olivier Verray Herr Peter Limacher Mr. Patrick Quirk Mrs. Jane Quirk Herr Albert Sommer |
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Das Datum des Wintertreffs 2004 wurde auf Samstag den 28. Februar
2004 fixiert. Das Programm ist noch nicht festgelegt, doch schlägt Miggi Biner
einen Plausch-Slalom auf Riffelberg vor, wie dies schon vor etwa 9 Jahren
veranstaltet wurde. Der Sommertreff 2004 wird am Freitag/Samstag 20./21. August
stattfinden. Provisorischer Vorschlag ist eine Übernachtung auf Fluhalp und am
nächsten Morgen ein Ausflug über den Findeln-Gletscher und das Verlorene Tal
bis nach Riffelalp. Ein zweiter Vorschlag ist ein Angebot vom Bergführer und
Friedensrichter von Zermatt, Othmar Kronig, eine Gruppe Yetis über einen Pass
links des Matterhorns nach Italien zu führen, und von dort mit der Seilbahn
nach Testa Grigia hochzufahren und über den Theodul-Gletscher zum Trockenen
Steg zurückzuwandern. Der Club honorierte dann Bernhard Graven, unser Ehrenmitglied, für
seinen unermüdlichen Einsatz für den Yeti-Club seit dessen Entstehung. Er
stellte das Gründungskomitee zusammen, sein Freund, Notar in Bern, entwarf die
Statuten, und die meisten unserer Mitglieder wurden von ihm und seiner Frau Evi
privat oder kollektiv empfangen. Es wurde auch auf die Webseite des Yeticlubs hingewiesen. Die Adresse ist
http://www.yeticlub.org
, das Kennwort (ID) ist "yetiyeti" und das Passwort Gandegg. Albert Ziegler wies auf den Freundschaftsvertrag zwischen den Zermatter
Bergführern und jenen von Sexten (Österreich) hin. Die Leute von Sexten waren
anfangs Oktober mit einer Delegation von über 100 Personen in Zermatt. Die Diskussion um die massiv erhöhten Prämien der
Kollektiv-Unfallversicherung und die von 200'000 auf 150'000 Franken reduzierte
Leistung bei Todesfall wurde von Hannes Kessler aufgeworfen, und dauerte nach
der GV während des Aperitivs und des Nachtessens weiter. Richard de Tscharner
und Hermann-Joseph Biner ergriffen ebenfalls das Wort zu diesem Thema. Der Präsident
erläuterte, dass unter den Ende 2002 herrschenden Umständen die getroffene
Vereinbarung mit der Allianz die einzige reelle Möglichkeit war, dass aber
andere Lösungen studiert werden können. Hermann-Josef Biner verwies darauf hin,
dass die Unfallgefahr für die Bergführer steigend ist, durch mehr
Auslandtrecks, durch weniger sichere Gletscher, durch mehr Steinschlaggefahr
wegen schmelzendem Permafrost. Er schlägt vor, die gegenwärtige
Versicherungsregelung während noch 1-2 Jahren beizubehalten und dann auf Basis
der gemachten Erfahrungen weiter zu arbeiten. Michel Erb kam auf die Motion Marti zu sprechen (Verbot der Heliflüge),
für die der Yeti-Club Fr. 5'000.00 bereitstellte zur Erledigung administrativer
Arbeiten. Miggi Biner erklärte, dass die Motion um ein Jahr vertagt wurde, und
dass die Aussichten für Zermatt gut sind (Beibehaltung
des status quo), mit Ausnahme der Landeerlaubnis auf Trift. Die Unterstützung
des Yeti-Clubs wurde bisher nicht beansprucht. Die GV wurde um 19:40 beendet, und nach dem Aperitiv begaben sich 30
Yetis zum gemeinsamen Nachtessen in den Grill des Hotels Mont Cervin.
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